Delta Junction

Den heutigen Morgen haben wir – wenn man schonmal am Klondike River ist – damit verbracht, selbst auf Goldsuche zu gehen. Im Claim 33, der Goldwaschen für Besucher anbietet, haben wir uns zeigen lassen, wie man richtig Gold wäscht, um dann mit einer Schippe und Schale an einem frei zugänglichen Claim unser Glück zu versuchen.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, sind wir auch reichlich fündig geworden, somit steinreich und werden wohl nicht mehr nach Hause kommen… 😉 Ganz im Ernst, leider haben wir nur Gold im Claim 33 beim Goldwaschenlernen gefunden, aber Spaß hat es trotzdem gemacht…

Danach sind wir wieder über den Top of the World Highway zurück nach Alaska gefahren, um auf dem Alaska Highway in Richtung Fairbanks aufzubrechen.

In Delta Junction endet der Alaska Highway, der von Kanada durch den Yukon bis nach Alaska verläuft.
Diese dramatische Tatsache wird vom Visitor-Center mit wehenden Fahnen angekündigt. Hier gibt es alles zu kaufen, was einen später als Bezwinger des Highway und Überwinder aller realen und eingebildeten Probleme bei der Eroberung der Wildnis ausweist 🙂

Angefangen vom Aufkleber mit dem Schriftzug ‚I drove the Alaska Highway and survived‘ über die Baseballmütze mit Elchgeweih bis hin zur Postkarte, die den abgebildeten Moskito zum ’state bird of Alaska‘ ernennt…
Zudem kann man sich noch eine Urkunde ausstellen, die offziell mit Siegel und Unterschrift bescheinigt, dass man durch Not und Mühe das Ende des Highway erreicht hat.

Wir nutzen diesen Ort, der quasi eine Kreuzung mit Tankstelle ist, um einzukaufen und verschwinden ein paar Kilometer entfernt auf einen Camingplatz im Wald.

Morgen gehts in die Metropole in der Wildnis ‚Fairbanks‘ und zu einer heissen Quelle zum relaxen.

Ein Gedanke zu „Delta Junction“

  1. Wir sind fasziniert von Euren Erlebnissen ! was fuer eine herrlichevWelt 🙂 Hoffentlich laesst Trump nicht noch eine Mauer um Alaska bauen…

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