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Etosha Nationalpark

Der Etosha Nationalpark sollte eines unserer Highlights auf dieser Reise werden – und wir wurden nicht enttäuscht… Bisher haben wir hier nur einen Nachmittag, einen Abend und einen vollständigen Tag verbracht und schon so viele spannende Tiere gesehen.

Direkt an unserem Camp befindet sich ein dauerhaftes Wasserloch. Nach dem Abendessen nahmen wir uns einen Drink und besuchten dieses Wasserloch – wir waren noch gar nicht angekommen und sahen bereits eine Horde von Elefanten. Der Wahnsinn! Schätzungsweise 20 – 30 Tiere inkl. Nachwuchs machten es sich bereits am Wasser gemütlich. Wir genossen den Anblick sehr und bereits kurze Zeit später gesellten sich Giraffen und Nashörner dazu.

Mit diesen Bildern in Kopf ging es am morgen schon ganz früh raus. Zum Sonnenaufgang machten wir uns auf den Weg – da waren wirklich eine Löwin und ein Löwe. Den Rest des Tages fuhren wir durch den Park, besuchten verschiedene Wasserlöcher und konnten zahlreiche Tiere beobachten – Elefanten, Nashörner, Zebras, Oryxantilopen, Springböcke,… Hier gibt es die Tiere wirklich hautnah zu erleben.

Wir freuen uns, dass wir noch 2 weitere Nächte bleiben!

Update Tag 2

Wir sind weiterhin total begeistert, so konnten wir weitere unzählige Tiere an Wasserlöchern, aber auch ganz nah oder sogar auf der Straße bestaunen.

Wir nutzten den gesamten Tag für eine Safarietour mit unserem Camper, es ging viele Kilometer auf unbefestigten Straßen durch den Park – mal über gute Pisten, mal kilometerweit von einem Schlagloch in das Nächste.

Neben den vielen Giraffen, Elefanten und Zebras war unser heutiges Highlight ein Gepardenpärchen direkt am Straßenrand.

Auch schauten wir uns die verschiedenen Camps an und nutzen die umzäunten Gebiete um uns die Beine zu vertreten, denn es ist im gesamten Park nicht erlaubt den Wagen zu verlassen, es sei denn man befindet sich in umzäunten Picknick Plätzen oder in den Camps des Parks. Die Camps waren sicher alle vor ein paar Jahren mal richtig schön, sind mittlerweile aber leider in einem ziemlich schlechten Zustand. Wir sind froh, dass wir in unserem Camper übernachten.

Ein wirklich empfehlenswerter Ausflug, der auf keiner Namibia Reise fehlen darf.

Twyfelfontein

Ein wunderbarer Tag geht leider schon zu Ende.

Heute sind wir bereits recht früh gestartet und haben die Spitzkoppe in Richtung Etosha Nationalpark verlassen. Auf dem Weg dorthin liegt Twyfelfontein. In Twyfelfontein finden sich 2.400 bis 6.000 Jahre alte Felsgravuren. Da Touristen hier in den letzten Jahren Schäden an den Kunstwerken hinterlassen haben, ist eine Besichtigung nur noch mit einem Guide möglich. Wir bekommen einen Guide für uns allein und die nette Damara-Frau zeigt uns alles ganz genau – eine wirklich schöne Führung über sehr geschichtsträchtiges Land. Danach besuchen wir noch die sogenannten Orgelpfeifen und einen Berg, der wie verbrannt aussieht.

Die Nacht verbringen wir auf einem richtig schönen Campingplatz mit eigener Feuerstelle und einer offenen Dusche, für die mittels Feuerschale das Wasser selbst erwärmt werden muss. Ein tolles Erlebnis so eine Dusche unter freiem Himmel bei traumhaftem Wetter. Außerdem ist dieses Camp nicht umzäunt, so konnten wir von unserem Camper aus sogar Elefanten sehen.

Abends machen wir ein schönes Barbeque, jetzt wo es endlich wärmer ist und wir auch abends noch draußen sitzen können.

Rätsel

Hallo ihr Lieben, heute gibt es unser gewohntes Reiserätsel und wir sind schon sehr auf eure Kreativität gespannt. Es gewinnt natürlich derjenige, der das Rätsel löst. Sollte niemand auf die richtige Lösung kommen, werden wir die für uns kreativste Antwort auswählen…

Schaut euch das folgende Bild an. Wir befinden uns auf einem Campingplatz Bevor man seinen Platz bezieht, gibt es manchmal ein notwendiges „Ritual“…

Warum und wohin folgt Nici diesem grauhaarigen Mann ins Nirgendwo?

Bis zum 30.06.2022 darf fleißig gerätselt werden. Und weil es so gut passt, bekommt der Gewinner etwas handgemachtes der Damara.

Liebe Grüße, Steven und Nici

Spitzkoppe

Heute stand ein sehr entspannter Tag an, auch wenn wir wieder einkaufen mussten. In Swakopmund verlief das allerdings überraschenderweise sehr entspannt, niemand der das Auto bewachen musste oder unsere Einkäufe einpacken wollte. Sehr angenehm.

Danach fuhren wir etwa 130km zur Sitzkoppe – das Matterhorn Namibias mit der Großen Spitzkoppe (1.728m) und der Kleinen Sitzkoppe (1.580m). Das Gebiet wird von den Damara, einem namibianischen Stamm, verwaltet und beherbergt viele schöne Campingstellplätze, von denen wir auf einem bleiben.

Am Nachmittag unternehmen wir eine kleine Wanderung und genießen die Sonne des heutigen Tages am Camper.

Swakopmund

Tag 1:

Die Anreise nach Swakopmund erfolgte einmal knapp 400 km auf staubigen Pisten quer durch die Namibwüste.

Dabei gab es viele wechselnde Wüstenlandschaften und auch viele Tiere zu sehen.
Erster Stopp des Tages war Solitaire, ein schönes Roadhouse mit Tanke, Minimarkt, Restaurant, Unterkünften und Werkstatt. Hier gibt es den besten Apfelkuchen Namibias, steht so im Internet und im Reiseführer und dürfte wohl auch so sein, geschmeckt hat er jedenfalls. 😉

Der Tag bestand sonst überwiegend aus fahren mit vielen kurzen Stopps an Aussichtspunkten und Highlights.
Ganz besonders zu erwähnen ist die Pflanze, die laut Reiseführer aussieht wie ein „hässlicher Haufen verwelkten Grünzeugs“, aber das Ding ist eine botanische Sehenswürdigkeit. Wer es wissen will googelt „Welwitschia mirabilis“.

Tag 2:

Heute hatten wir uns mal eine Halbtagestour gebucht. Es ging mit einem Jeep in die Wüste, um die Little 5 von Namibia kennen zu lernen, also die kleinen Lebewesen, die es sich an diesem ungemütlichen Ort eingerichtet haben.
So suchten wir Chamäleons, verschiedene Echsen und Schlangen und lernten, wie diese es schaffen etwas zu essen und zu trinken in der Wüste aufzutreiben.

Das war spannend, denn so gibt es Käfer die einen Handstand machen, Geckos, die ihre Augen ablecken usw…

Nachmittags blieb dann noch ein wenig Zeit für einen kleinen Bummel durch Swakopmund. Diese Stadt gefällt uns bisher am besten, sie ist tagsüber einigermaßen sicher und sieht wirklich ganz schön aus.

Der Reiseführer beschreibt Swakopmund so: „Im Supermarkt dringt deutsches Schlagerliedgut aus den Lautsprechern, im Café spricht der schwarze Kellner manchmal deutsch und serviert Bienenstich und Käsekuchen, während man an der Theke die „allgemeine Zeitung“ liest.“

Swakopmund wird von Namibiern manchmal „südlichstes Nordseebad der Welt genannt“, denn viele wohlhabende Hauptstädter haben hier ein Ferienhaus.

Morgen geht es weiter nach Norden in eine Gegend mit alten Felsenzeichnungen ehe es dann in 3 Tagen in den Etosha Nationalpark geht, gewissermaßen dem Highlight zum Tiere gucken in Namibia.

Sesriem

Namib Wüste – einer der trokensten Plätze unserer Erde…

Es ist 18:30 Uhr, stockdunkel und wir sitzen an unserem kleinen Tisch in unserem kleinen Camper und Essen Abendbrot.
In Namibia ist es ja gerade Winter, weshalb es erst gegen 8 Uhr hell wird und abends schon gegen 18 Uhr dunkel.

Aber die Dunkelheit ist es nicht, weshalb wir uns in unseren Camper zurück gezogen haben, wir könnten es uns ja am Feuer gemütlich machen…
Es ist vielmehr der starke Wind, der unangenehme Regen und die Temperatur von höchstens 7°C, die uns in den Camper treibt….

Ich dachte nicht, dass wir unsere wasserdichte Outdoorkleidung in Namibia bräuchten, allerdings regnet es heute schon den zweiten Tag und auch der Wind hält schon länger an, sodass wir froh sind, ähnlich eingepackt wie auf Island, rumlaufen zu können…

Glaubt also niemandem, der sagt in Afrika bräuchte man keinen Pullover.

Jetzt aber genug Gejammer wegen Wetter, aber nachdem nun nachts schon mehrfach Frost und auch schon die Scheibe vereist war, musste das mal raus. 😉

Morgen früh geht es eine Stunde vor Sonnenaufgang in die Dühnen von Sossusvlei, denn zum Sonnenaufgang soll das Licht besonders schön sein…

Nächster morgen, 6:00 Uhr. Es ist stark bewölkt, sehr windig und es regnet. Naja nun sind wir ja einmal wach, also los geht’s zur Dühne…

Nach etwa einer Stunde Fahrt auf einer guten Teerstraße, halten wir auf einem kleinen Parkplatz und lassen Luft von unseren Reifen. Grund dafür ist, dass die letzten 5km nun in tieferem Sand zurückgelegt werden müssen. Trotz der Warnung eines Guides, der uns gerne in seinem Fahrzeug mitgenommen hätte, schaffen wir die Strecke problemlos und starten unsere Wanderung in das Dead Vlei und die Sossusvlei. Das Dead Vlei besteht aus abgestorbenen Kameldornbäumen, die bizarr in der Wüste stehen. Die Sossusvlei ist eine Wüste mit bis zu 385 m hohen Sanddünen.

Es ist echt richtig anstrengend diese Dünen zu erwandern, dafür wird man mit atemberaubenden Anblicken belohnt…

Schloss Duwisib

Nun verlassen wir für längere Zeit geteerte Straßen und bahnen uns unseren Weg in die Namib Wüste. Die Landschaft ist mal sandig, mal bergig, aber größtenteils in ocker und rotbraun. Die Straßen sind überwiegend gute Sand- bzw. Schotterpisten, zwischendurch wurde es jedoch auch ordentlich ruppig und die Steine knallten gut hörbar in die Radkästen. Entgegen unserer ursprünglichen Erwartungen haben wir jedoch ein Fahrzeug mit sehr guten Reifen bekommen, hier in Namibia nicht selbstverständlich.

Unser heutiges Ziel ist das Schloss Duwisib. Wir übernachten unterhalb des Schlosses mit einem traumhaften Ausblick auf die alten Mauern.

Heute ist das Schloss leider geschlossen, wir hoffen, dass wir morgen auch einen Blick ins Innere werfen können und werden euch dann noch ein paar Zeilen dazu schreiben. Bis dahin können alle Musikinteressierten mal bei YouTube vorbei schauen. Es geht um dieses hier besungene Schloss: SaltatioMortis „Schloss Duwisib“.

Update Tag 2

Der Besitzer des Campingplatzes erzählte mir beim Auschecken, dass im Rahmen der Corona Pandemie das Schloss leider geschlossen wurde und bisher nur sporadisch wieder geöffnet ist. Heute haben wir leider kein Glück, also haben wir nur ein paar Infos aus unserem Reiseführer.

1909 ließ ein Deutscher Offizier dieses Schloss mitten in der Wüste errichten. Dazu musste das Material mit Ochsenkarren 300km bis hier her transportiert werden, allein das dauerte ca. 2 Jahre. 1914 verließ der Offizier mit seiner Frau auf Grund des 1. Weltkrieges sein Anwesen, verlor sein Leben in diesem Krieg und konnte somit nie mehr zurückkehren.

Auf unserer heutigen Fahrt haben wir verschiedene Tiere sehen können – so zB Oryx Antilopen, Zebras und Springböcke. Wenn man hier ein „Achtung Tiere“ am Straßenrand liest, sollte man die Augen wirklich gut offen halten… 😉

Die Nacht verbringen wir im Namib Nationalpark.

Klein Aus

Weiter geht es an den Rand der Namib Wüste.
Auf unserem Weg konnten wir den Blick über unendliche Weiten der Wüste  schweifen lassen und oft verschwamm der Horizont und wurde eins mit dem Himmel.

Unser Tagesziel heißt Aus. Hier übernachten wir in schöner Landschaft mit einigen Bergen und vielen weiten Ausblicken. Zudem leben in dieser Gegend sehr viele wilde Pferde.

Der Besitzer der Farm, auf der wir campen, ist in Namibia eine Legende im Mountainbiken und so gibt es hier neben schönen Trails zum Wandern auch ein paar spannende Mountainbike Trails.
Hier können wir es also gut aushalten 😉

Als Einstieg haben wir eine schöne Wanderung auf einem der angelegten Trails durch die felsige Landschaft unternommen.

Update Tag 2:
Heute besuchten wir die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskop. Die Straße dorthin wurde als ein grauschwarzes Asphaltbald, das sich durch die ausgebrannte, gelblich-braune Landschaft Richtung Meer zieht beschrieben – und genauso haben wir es auch empfunden. Links und rechts der Straße Wüste und ab und zu Felsen, die sich aus der Landschaft erheben.

Kolmanskop ist heute eine Geisterstadt, sie wurde innerhalb von nur 2 Jahren im Diamantenrausch aufgebaut und es gab hier nahezu alles – eine Bibliothek, ein Krankenhaus, eine Turnhalle, einen Ballsaal, eine Kegelbahn und sogar eine Eisfabrik. Heute erobert sich die Natur das Land zurück, so sind die meisten Gebäude bereits mit reichlich Sand verweht. Der Anblick ist sehr beeindruckend.

Nach diesem Ausflug waren wir noch in Lüderitz einkaufen und die Halbinsel vor der Stadt erkunden. Dieser Ort an der Küste wirkt etwas unwirklich, sieht er doch aus wie eine deutsche Kleinstadt – mit Gebäuden wie der Reichsapotheke und einer Felsenkirche.

Für uns sind Orte wie Lüderitz eine seltene Möglichkeit einkaufen zu gehen, gibt es doch sonst auf dem Land keine Supermärkte, wie wir sie aus Deutschland kennen. Allerdings ist das für uns auch wirklich sehr stressig, denn auf Grund der hohen Arbeitslosigkeit ist die Kriminalitätsrate in diesen Orten sehr hoch. Bereits bevor man sein Auto abgestellt hat, steht der erste Einheimische neben dem Fahrzeug und bietet an auf das Auto aufzupassen. Dafür verlangt er umgerechnet einen Euro und eine Kleinigkeit zu essen – in unserem Fall heute Schweinefleisch. Wie sehr er wirklich auf das Fahrzeug aufpasst, ist bei einem Euro natürlich fraglich – also beeilen wir uns besser!

Der Supermarkt ist auch etwas unwirklich, bietet er doch die gleichen Produkte wie in Deutschland an, so bspw. „gut und günstig Sauerkirchen“ – nur zu einem etwa 4x höheren Preis.

Nach dem Erledigen des Einkaufs stehen bereits Einheimische bereit, die die Einkäufe einpacken und zum Auto bringen wollen – natürlich ebenfalls für ein Trinkgeld.

Da in diesem Ort auch ca. 80% Dunkelhäutige leben, fallen wir als Touris natürlich sofort auf und dementsprechend stressig wird so ein Einkauf.
Also haben wir nur schnell die Einkäufe in den Camper gestellt, unserem Bewacher die vereinbarte Entlohung übergeben und die Stadt dann direkt auf die vorgelagerte Halbinsel verlassen.

Dort konnten wir etwas Ruhe genießen und Flamingos beim Krebse suchen beobachten.

Fish River Canyon

Heute stand ein längerer Fahrtag von etwa 6 Stunden in den Süden Namibias an.
Unterwegs haben wir zwei Pausen eingelegt.
Einerseits erkundeten wir einen wirklich sehr schönen Köcherbaumwald und zum anderen wanderten wir durch bizarre Fels- und Steinformationen.

Auch heute konnten wir wieder ein paar große und kleine Tiere entdecken, darunter Zebras und Felsenkanninchen.

Nun verbringen wir zwei Nächte am Fish River Canyon. Darüber aber morgen mehr.

Heute wollen wir euch noch mit ein paar Zahlen zu Namibia versorgen.
Die Zahlen regen zum Nachdenken an und helfen ein bisschen zu verstehen was das für ein Land ist:

– Namibia ist mehr als doppelt so groß wie Deutschland
– Hier leben etwas über 2 Mio. Menschen
– 87,5 % der Einwohner sind Schwarze
– Die Arbeitslosigkeit liegt bei 40 – 50%
– Das Durchschnittsalter beträgt 20 Jahre
– Die Lebenserwartung beträgt 43 Jahre
– Jeder 5. besitzt ein Handy und jeder 10. hat Aids
– Mehr als 50% der Bevölkerung haben weniger als 2€ am Tag zum Leben zur Verfügung
– Es gibt viele Farmarbeiter, die im Monat so viel verdienen wie ein Tourist an einem Tag auf der Farm ausgiebt

(Die Zahlen sind von 2012, sollten sich seitdem aber nur wenig verbessert haben.)

Update Tag 2

Den heutigen Tag verbringen wir am Fish River Canyon.

Mit bis zu 549 Metern Tiefe und 27 km Breite der drittgrößte Canyon der Welt. Einige Spaziergänge und Fahrten durch steiniges Gelände bringen uns zu imposanten Aussichtspunkten auf den Canyon.

Der Canyon liegt in einem Naturschutzgebiet, in dem wir auch  noch viele Tiere sehen konnten.

Unser Lager haben wir am Canyon Roadhouse aufgeschlagen, einem Restaurant mit Tankstelle, Motel und Campingplatz. Das Roadhouse ist mit allerhand alten Autos geschmückt und sehr urig eingerichtet. Ein super Ort für Burger und Bier am Abend. Wir gehen dann mal Essen, bis morgen.

Kalahari

Nach einem entspannten Frühstück starten wir unsere Fahrt in die Kalahari Wüste. Etwa 300km liegen vor uns und am Ende werden wir tatsächlich 3x von der Polizei kontrolliert. Der Erste prüfte unsere Versicherung (und fragte uns doch tatsächlich, ob wir Zigaretten für ihn hätten), der Zweite kontrollierte den Führerschein und meinte außer dem Namen und dem Foto kann er sowieso nichts lesen bzw. erkennen, der Dritte ließ uns nach einem kurzen Blick einfach weiterfahren.

Die Fahrt dauerte etwas mehr als 3 Stunden und bot überwiegend einfach nur weite Blicke ins Land.

In der Kalahari angekommen, bezogen wir einen von drei Campingplätzen in einer echt schönen Lodge. Nach einer kurzen Pause am Camper liehen wir uns E-Bikes und machten eine ca. 13km lange Tour durch die Wüste.

Den Abend verbringen wir erst in der Bar und danach bei einem wunderbaren Abendessen im Restaurant der Lodge.