Katherine – Update

Den heutigen Tag haben wir größtenteils im Auto und mit Entspannung am See verbracht.

Der Tag begann zunächst mit einer ca. 80km langen Off-Road Strecke, die immer vor Allem für Steven sehr viel Spaß bringen. 😉
Anschließend ging es durch den kleinen Ort Pine Creek bis zu einem natürlichen Pool, an dem wir etwas entspannt und auch die erste Postkarte geschrieben haben… 😉

Am Nachmittag sind wir an unserem Tagesziel Katherine angekommen.

Auf den ersten beiden Bildern seht ihr unser Resort der letzten beiden Tage und die Ausschilderung sowie den Weg zum Flughafen… So gar nicht mit dem vergleichbar, was man sonst so kennt… 🙂

Auf dem dritten Bild lässt sich erahnen, was die Brände in den Nationalparks anrichten.

Update – Tag 2
Der heutige Tag startete mit einem Museumsbesuch über die Geschichte der Umgebung und einer Ausstellung (inkl. des ersten Flugzeuges) eines Flying Doctors von Katherine.

Den restlichen Tag haben wir im Nitmiluk Nationalpark verbracht und eine Wanderung zu einem Felsenpool unternommen, in dem wir baden und entspannen konnten.

Am Abend haben wir im BBQ Bereich unserer Unterkunft Selbstgemachtes gegessen…

Kakadu Nationalpark – Update Tag 2

Heute ging es dann also in Australiens größten und wohl auch schönsten Nationalpark, den Kakadu Nationalpark.
(Benannt übrigens nicht nach dem Tier, sondern einem Stamm der Ureinwohner)

Man findet in diesem Nationalpark jahrtausende alte Felsmalereien, tolle Wasserfälle und eine sehr abwechslungsreiche Tierwelt.

Auf den Bildern findet ihr ein Beispiel einer solchen Felsmalerei, zwei Bilder der Landschaft im Park und Tierfotos die den Kingfisher und die Krokodile zeigen. (Teils vom Kameradisplay, da mit Handy nicht so einfach zu fotografieren).

Morgen gehts auf richtig raue unbefestigte Outbackpisten mit Flussdurchquerungen usw. Bilder gibts wie immer, wenn wir zurück in unserem Buschcamp sind…

Update – Tag 2

Heute haben wir einen sehr aufregenden Ausflug hier im Kakadu Nationalpark unternommen…
Mit dem 4WD ging es zunächst ca. 50km über Schotterpiste bevor diese dann in sandigen Untergrund überging. Ein besonderes Erlebnis war für uns die Durchquerung eines ca. 60cm tiefen Flusslaufes. 🙂

Dieser abenteuliche Weg endete in den Jim Jim – und Twinfalls – wobei im Moment auf Grund der mauen letzten Regenzeit keine Wasserfälle zu sehen waren. Nichtsdestotrotz boten die Wanderungen traumhafte Ausblicke und abkühlende Bademöglichkeiten.

Für uns ein absolut toller Tag, da wir nun auch endlich mal in den Genuss einer 4WD-Fahrt durch spannendes Gelände gekommen sind.

Und seit gestern wissen wir nun auch, dass Mangos an Bäumen wachsen… 😀

Lake Bennett

Unser heutiger Tag begann mit einem Frühstück bei Gloria Jean’s – unserem Lieblingscafé in Australien.

Danach machten wir uns auf den Weg in den Litchfield Nationalpark. Dieser verspricht vor allem Badespaß in verschiedenen natürlichen Pools.

Die ersten waren leider etwas überlaufen, aber einige Kilometer hinter den Touristenspots konnten wir nach einer kurzen Wanderung einen tollen, recht leeren Pool finden und in diesem baden.
In dieser Gegend gibt es auch Krokodile, die Schilder wiesen jedoch darauf hin, dass lange keine von Rangern gesichtet wurden und das Baden daher im Moment ungefährlich ist. Es gilt jedoch immer die Bitte, Krokodile zu melden, sollte man doch welche sehen… :-O

Uns ist der Anblick glücklicherweise erspart geblieben, sodass wir entspannt baden konnten…

Bevor wir den Park verlassen haben, haben wir uns noch Termitenhügel angesehen, auf den Bildern seht ihr einen besonders großen Termitenhügel… 🙂

Darwin

Heute sind wir in ca. 3,5 Stunden nach Darwin, in die nördlichste Stadt Australiens geflogen. Hier herrschen durchschnittlich 35° – das konnten wir auch direkt spüren und erstmals in diesem Urlaub unsere kurzen Sachen raus holen… 🙂

Darwin wurde in seiner Geschichte von drei tropischen Wirbelstürmen dreimal fast vollständig verwüstet. Die Regierung war zunächst gegen einen Wiederaufbau der Stadt, da diese im „Einzugsgebiet“ tropischer Wirbelstürme liegt. Die Bevölkerung kehrte jedoch wieder zurück und baute die Stadt in einer beispiellosen Aktion wieder auf.
Heute leben in Darwin ca.120.000 Menschen.

Wir nutzten unseren Tag, um uns die Innenstadt und den Hafen anzusehen. In einer für die Bewohner und Touristen geschaffenen Lagune, kann man hier Nahe dem Meer sicher baden…

Am Abend haben wir noch einen Abstecher zum Darwin Sunset Market unternommen, auf diesem werden neben Souvenirs und Handgemachtem auch diverse Speisen angeboten. Hier haben wir so viele Autos und Menschen, wie sonst noch nirgends in Australien gesehen… 🙂

Perth

In den heutigen Tag sind wir mit einer Walbeobachtungstour in Dunsborough gestartet. Wir hatten zwar leider nicht so viel Glück wie bei unserer ersten Tour vor 4 Jahren, jedoch haben wir auch mindestens 10 Wale gesehen… 🙂

Anschließend sind wir zurück nach Perth gefahren und haben uns im Stadtteil Frementale umgesehen. Für uns ist dies der schönste Teil von Perth, sehr lebendig und lebenswert…

Perth ist übrigens die isoliertetes Großstadt der Welt – die nächste Großstadt (Adelaide) ist 2.800 km entfernt und Jakarta, die Hauptstadt Indonesiens, liegt näher als beispielsweise Sydney im eigenen Land.

Morgen früh geht unser Flug nach Darwin, ganz in den Norden Australiens.

Margarete River

Heute sind wir schon an unserer letzten Station der ersten Tour angekommen.

Auf dem Weg hierhin haben wir jedoch auch noch einige interessante Dinge erleben können.

So startete der Tag mit der Erkundung eines Fire-Lookout-Trees.
Hierbei handelt es sich um Bäume, in die Stahlbolzen eingebracht wurden, die als Leiter bis zur Krone des Baumes dienen, sodass von dort über das Land Brände gesehen werden konnten.
Völlig ungesichert kann man diese Bäume bis zu einer Höhe von 53m nun erklimmen, was Steven auch gewagt hat… Vielleicht könnt ihr ihn ja auf den Bildern (von meiner Kamera abfotografiert) finden… 😉

Unser weiterer Weg führte uns durch sehr schöne Landschaften, die teilweise auch etwas europäisch anmuteten.

Margarete River ist eine sehr gemütliche Stadt mit allem was man für den Alltag benötigt. So seht ihr auf dem einen Bild zum Beispiel einen typisch australischen Drive-In für alkoholische Getränke, den man bei uns nur von Fast-Food-Läden kennt.

Morgen geht es raus aufs Wasser, bevor unsere erste Route in Perth endet…

Pemberton

Der heutige (bzw. gestrige) Tag (gestern hatten wir keinen Internet-Empfang) führte uns in die Nähe von Pemberton in ein kleines Resort.

Auf dem Weg dorthin machten wir zunächst einen Zwischenstop an den so genannten Elephant Rocks (Elephanten Felsen) und dem Greens Pool, die ihr auf den ersten beiden Bildern sehen könnt. Hier haben wir die Gelegenheit genutzt und etwas am Strand entspannt und unsere Füße im glasklaren Wasser gekühlt.

Auf dem weiteren Weg machten wir noch einen Abstecher in einen Baumwipfelpfad bevor wir unser Resort direkt am See (unser Zimmer befindet sich in dem linken der vier Gebäude auf dem vorletzten Foto 🙂 ) erreichten.

Albany – Update

Bevor wir heute nach Albany aufgebrochen sind, konnten wir eine tolle Zeit mit einigen australischen Tieren verbringen. Dabei sind wir den Kängurus und Wombats sehr nahe gekommen und konnten einen Wombat sogar streicheln…

Auf unserem Weg nach Albany lag der Stirling Nationalpark mit dem Bluff Knoll, dem höchsten Berg des Nationalparks.

Diesen zu erklimmen, hatten wir uns zum Ziel gesetzt und auch wenn wir beide nicht wirklich an einen Erfolg geglaubt haben, sind wir doch ganz oben angekommen und konnten die 360° Sicht in über 1.000 Metern genießen. (Eine etwaige Entfernung könnt ihr auf dem folgenden Bild erkennen… und ja wir waren ganz oben… 😉 )

Neben hohen Bergen zeichnet sich der Nationalpark vor allem durch 80 endemische (nur in dieser Region vorkommende) Pflanzen aus.

Danke für eure bisherigen Kommentare, wir freuen uns jeden Tag auch etwas von euch zu hören… 😉

Update:

Den heutigen Tag haben wir in Albany verbracht und konnten daher einige Nationalparks der Gegend mit unserem riesigen Mietwagen (eigentlich haben wir die zweitkleinste Klasse gebucht und nun könnten wir mit insgesamt 7 Leuten reisen 🙂 ) erkunden.

Besonders haben uns die einsamen Strände mit glasklarem Wasser und fast weißem Sand beeindruckt…

Am Nachmittag haben wir noch eine Runde durch die Innenstadt gedreht und dabei den Dog-Rock (Hunde-Stein) entdeckt.

Hyden

Den heutigen Tag starteten wir mit einer kleinen Runde durch die Innenstadt und den Kings Park von Perth, bevor wir uns auf den Weg nach Hyden, einem kleinen Ort ca. 300 km östlich von Perth, machten.

Das Highlight dieses Ortes ist der so genannte Waverock (Wellenfelsen), den wir natürlich neben der Hippo- Höhle besucht haben…

Beim Einchecken konnten wir wieder erleben wie wichtig es sein kann, seine Unterkunft bereits im voraus zu buchen… Dem Gast vor uns mussten sie leider erklären, dass in diesem Ort alles ausgebucht ist und sich die nächste Unterkunft in ca. 400km Entfernung befindet…

Reiseblog von Nono und Nici